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Die Festspiele Wangen 2017 sind zu Ende


Mit der letzten Vorstellung von dem gestiefelten Kater ist der "letzte Vorhang" für das Jahr 2017 gefallen.
Vielen Dank an unsere Besucher und an unsere Akteure.
Es war eine wunderbare Zeit.

Hier geht`s zum "Raphuhn Rap"

Die letzte Vorstellung von "Viel Lärm um Nichts" begeisterte abermals das Publikum.
Herzlichen Dank an alle Mitwirkende.

 letzte Verbeugung bei der Derniere von Viel Lärm um Nichts Festspiele Wangen 2017

Wir freuen uns über den großartigen Erfolg der Festspiele Wangen 2017. – Vielen Dank für Ihren Besuch – Sie waren ein tolles Publikum.

Zum letzten Mal in der Hägeschmiede zu sehen: Peter Raffalt in "DER KONTRABASS". Der Kontrabassist erzählt seine ganz persönliche Sicht auf die Welt und sein Instrument.


Nach einem etwas verregnetem Wochenende starten wir in die letzte Woche der Festspiele Wangen 2017

Kopfkino für Erwachsene

Einen ganuz besonderen Abend erlebten die Zuhörer des 3. Literaturmontags in der Badstube. Deftig bis Zart, erotische Literatur vorgetragen von den Schauspielern der Festspiele Wangen. Leseabend in der historischen Badstube

Frauen.Leben.Liebe.


Elisabeth Ebner und ChrisTine Urspruch, musikalisch begleitet von Florian Thunemann

Elisabeth Ebner und ChrisTine Urspruch, musikalisch begleitet von Florian ThunemannTexte und Lieder von Frauen, über Frauen, für Frauen. Erstmalig aufgeführt von Elisabeth Ebner und ChrisTine Urspruch, musikalisch begleitet von Florian Thunemann. Ein besonderer Abend im Zunftwinkel im RahmDeen der Festspiele Wangen.

Festspiele Wangen begeistern bei der Premiere

Abschlusslied mit allen Darstellern vom gestiefelten Kater der Festspiele Wangen  2017


Nun hat auch das Familienstück "der gestiefelte Kater" Premiere gefeiert. Eine wunderschöne Geschichte (geschrieben von Peter Raffalt) begeisterte die Zuschauer im Zunftwinkel.

„Man soll die Welt nehmen, wie sie ist, aber nicht so lassen.“ Unter diesem Motto steht der „gestiefelte Kater“ in der Fassung von Peter Raffalt. Und in der Tat: Das Publikum geht anders, als es gekommen ist: fröhlich, glücklich, strahlend.
Denn in zwei Stunden entspinnt sich auf der Bühne im Zunftwinkel ein rasantes Theaterstück für die ganze Familie. Kinder fiebern mit dem Mülllerssohn (Alessandro Nania Pacino), den die böse Hexe (Elisabeth Ebner) in einen wunderbar jaulenden Hund verwandelt und der die Prinzessin (Barbara Novotny), heiraten möchte. Heiraten möchte auch die Hexe: Sie umgarnt den König und setzt dafür in aller Boshaftigkeit ihre magischen Kräfte ein. Erwachsene können die Hexe vielleicht sogar ein bisschen verstehen, denn sie will den Verlust der Jugend aufhalten. Allerdings: Sie raubt jungen Mädchen ihre Jugend, um selber jung zu bleiben….
Alle haben ihren Spaß an diesem gestiefelten Kater (Christian Bartels), der mit einem freundlichen Grinsen und einem interessanten Verhältnis zur Wahrheit dem Guten zu seinem Recht verhilft. Er findet in einer Maus (Magdalena Oettl) eine Helferin, die keck und frech immer einspringt, wenn der Kater nicht mehr weiter weiß. Am Ende steht ein Happyend, wie es die Brüder Grimm nicht schöner hätten schreiben können: So kann der zur Karikatur überzeichnete und hervorragend rappende König Franz (Christoph Gummert) dem glücklichen jungen Paar seinen Segen geben, und er findet seine totgeglaubte Frau Sissi (Resi Dückelmann) – „Sissi!“ –„Franz!“ – wieder, die von der bösen Hexe jahrelang gefangen gehalten wurde. Für den roten Faden sorgt der Erzähler und für ein grandioses Hochzeitsmenü der Koch (in beiden Rollen Florian Hackspiel).
So weit die Kerngeschichte, um die sich die eine oder andere kleine Episode rankt. Und in der Rebhühner eine wichtige Rolle spielen, die phänomenal rappen, Bauern, die ihr Korn ernten, eine Straßengang, die für eine wilde Schlägerei sorgt, und eine Mäuselegion, die den Bauern drohen, ihr Korn aufzufressen. Das alles kommt in bunten Kostümen (Elke Gattinger) daher und wirbelt über vier Etagen und durch einen authentischen See (Bühnenbild: Dominique Wiesbauer). Es wird gesungen und getanzt und das Ende ist ein Feuerwerk mit Piffpaffpuff – einfach herrlich!




Peter Raffalt in der Kontrabass

Premiere: der Kontrabass. Peter Raffalt nimmt die Zuschauer mit in die Emotionswelt des Kontrabassspielers.Tiefe Einblicke in das Seelenleben tun sich auf. Ein starkes Stück mit einem überzeugendem Darsteller auf einer bis ins kleinste Detail gestalteten Bühne.


Premiereabend im Zunftwinkel

Die Saison 2017 der Festspiele Wangen hat begonnen.

Mit rauschendem Applaus wurden die Schauspieler, Tänzer und das Team im Hintergrund für ihre hervorragende Leistung nach der Premiere von "Viel Lärm um nichts" belohnt.
Kein Wunder, dass "Viel Lärm um nichts" von William Shakespeare weltweit eine der am meisten gespielten Komödien überhaupt ist. Intrigen - freundliche wie unfreundliche - machen die Geschichte aus und könnten sich so oder ein bisschen anders auch im richtigen Leben abgespielt haben. Die Aufführung in der Regie von Peter Raffalt lässt der Comedy breiten Raum, jedoch ohne dabei lächerlich zu sein.
Kurzzeitige Regensprengsel am Premierenabend übergingen die Akteure auf der Bühne souverän. Beim anschließenden Empfang im Rathaus dankte Oberbürgermeister Michael Lang dem Künstlerischen Leiter der Festspiele Wangen, Peter Raffalt, für die Energieleistung, nicht nur in zwei Produktionen die Regie zu führen, sondern auch noch in „Der Kontrabass“ als Schauspieler von Sonntag an auf der Bühne zu stehen. Er bezog die Schauspielerinnen und Schauspieler sowie das gesamte Team in seinen Dank ein. Seinen Zuhörern gab er mit auf den Weg, für die Festspiele Wangen Werbung zu machen: „Sagen Sie allen, dass man Schmerzen erleidet, wenn man ‚Viel Lärm um nichts‘ nicht gesehen hat.“
Besondere Anerkennung sprach er dem Festspielverein Wangen dafür aus, dass er in der Sommerzeit die Stadt durch das Theater im Zunftwinkel belebt. Er hob insbesondere die Leistungen der beiden Vorstände Manfred Wolfrum und Christoph Morlok hervor, die das Unternehmen „Festspiele“ zu wichtigen Teilen schultern.
„Kultur braucht Freunde, Kultur hat Freunde“, sagte OB Lang mit Blick auf die Sponsoren und dankte auch Ihnen dafür, dass sie die Festspiele im Zunftwinkel ermöglichten. Sichtbar sei dies auch am finanziellen Engagement des Landes Baden-Württemberg, das vom kulturpolitischen Sprecher der Landtagsfraktion von Bündnis 90/die Grünen, Manfred Kern, vertreten wurde. Er sagte: „Wangen ist eine kleine Stadt, durch so etwas werden Sie ganz groß.“ Und am Tag nach der Premiere bedankte er sich auf Facebook bei seiner Kollegin im Landtag, Petra Krebs, und schieb: „Es war ein wunderbarer Theaterabend in der wunderschönen Stadt Wangen im Allgäu.“

Manfred Wolfrum, auch im siebten Jahr noch kein bisschen Festspiel-müde, sprach allen Sponsoren sowie Oberbürgermeister Michael Lang seinen Dank aus. Er und die Stadt Wangen hätten die Festspiele Wangen von Beginn an sehr unterstützt. Am Ende ergriff Peter Raffalt das Wort, dankte dem Verein und allen, die die Festspiele ermöglichten. „Wir fühlen uns hier sehr wohl und gut aufgenommen“, fügte er hinzu.



Am 27. Juli starten die Festspiele Wangen 2017
mit der Premiere von "Viel Lärm um Nichts" von William Shakespeare.

Elisabeth Ebner und Florian Hackspiel Szene aus Viel Lärm um Nichts

Eine wunderbare Festspielsaison wartet auf uns. Kommen Sie in den Zunftwinkel und lassen sie sich begeistern von den Darstellern, den Kostümen und dem Bühnenbild.
Elisabeth Ebner und Florian Hackspiel. Szene aus "Viel Lärm um Nichts"


Hurra.
In einer Woche starten die Festspiele Wangen 2017.

"Jetzt wird es ernst"

Dominique Wiesbauer Bühnenbildnerin der Festspiele Wangen 2017

Elke Gattinger - Kostümbildnerin der Festspiele Wangen 2017
(Fotos: © Susanne Müller)

Im Zunftwinkel werden die letzten Feinarbeiten an Kostümen und der Bühne gemacht. Unsere Bühnenbildnerin Dominique Wiesbauer, unterstützt von Mitarbeitern des Bauhofes, und unsere Kostümbildnerin Elke Gattinger arbeiten unermüdlich. Die Endprobenphase für das ganze Ensemble hat begonnen. Eine wunderbare Spielsaison wartet auf uns.

Vorstellung des Ensembles

Am 11.07.2017 um 19:30 Uhr stellen die Festspiele Wangen das Ensemble 2017 in der Häge-Schmiede vor.
Interessierte und Freunde der Festspiele Wangen sind herzlich eingeladen.

Festspiele Wangen starten in die Proben


Theater im Zunftwinkel ist wichtiger Wirtschaftsfaktor im Sommer in der Stadt


Das Team der Festspiele Wangen

Die Proben für die Festspiele Wangen sind angelaufen. Seit Dienstag gehen im Zunftwinkel und in der Häge-Schmiede wieder die Akteure der Festspiele ein und aus. Große Vorfreude herrscht bei allen Beteiligten auf die kommende Zeit und große Neugierde auf das, was das Team in der vermeintlichen Kulturprovinz erwartet.

So sagte denn auch der Künstlerische Leiter der Festspiele Wangen 2017, Peter Raffalt, beim ersten Zusammentreffen der Schauspieler, Kostümdesigner, Bühnenbildner, Regieassistenz und aller, die darüber hinaus zum Gelingen beitragen: „Ich freue mich, dass es jetzt endlich losgeht. Wir werden unser Bestes geben.“

Angesichts des beim Start kühlen und regnerischen Wetters spielte er den Ball an den Verein um die beiden Vorsitzenden Manfred Wolfrum und Christoph Morlok weiter: „Fürs Wetter seid Ihr zuständig.“
Zum siebten Mal bieten die Festspiele Wangen im Zunftwinkel Theater, sagte Wolfrum. Wobei er sich absolut sicher ist, dass es kein „verflixtes siebtes Jahr“ geben wird. Den Regen zu Beginn der Proben, fand er eher vorteilhaft: „Dann ist es im August trocken“, folgerte er.

Oberbürgermeister Michael Lang hieß das Team der Festspiele herzlich willkommen und wünschte allen, dass sie in Wangen einen schönen Sommer erleben werden. „Die Festspiele Wangen haben sich in der gesamten Sommerferienzeit zu einem wichtigen Anziehungspunkt in Wangen entwickelt“, sagte Lang. Nicht hur Einheimische kämen gern in die Stadt zu den Festspielen, auch viele Feriengäste schätzten die Aufführungen im Zunftwinkel. Eine Besonderheit in Wangen sei die unmittelbare Nähe zwischen Publikum und Bühne.

Zum Renner hätten sich von Beginn an die Familienstücke entwickelt. Die Festspiele übernähmen hier auch eine wichtige Bildungsaufgabe. Denn wenn man Kinder fürs Theater begeistern könne, dann gingen sie möglicherweise auch später ins Theater. Und umgekehrt: „Wenn sie aber Theater nicht als Kinder kennenlernen, dann gehen sie wohl auch als Erwachsene nie hin“, sagte Lang. Inzwischen habe auch das Abendstück einen hohen Stellenwert erobert. Allein das Wetter mache den Theatersommer immer wieder spannend.
Lang hob zudem hervor, dass die Festspiele Wangen inzwischen eine starke Wechselwirkung mit der Gastronomie und den Geschäften in Wangen hätten. „Wenn die Festspiele Wangen gut verlaufen, ist auch eine gute Zeit für die Stadt“, sagte Lang.



Festspiele Wangen starten Malwettbewerb für Kinder

Der Malwettbewerb für Kinder gehört zu den Festspielen Wangen wie die Bühne im Zunftwinkel.
Auch 2017 sind Kinder und Jugendliche wieder aufgerufen, Bilder zum Familienstück einzureichen. In diesem Jahr ist „Der gestiefelte Kater“ das Thema, der im August im Zunftwinkel gespielt wird. Egal, ob es nun die Badeszene am Weiher ist oder der Kater, der mit Stiefeln in Schloss geht oder noch ganz andere Szenen, die Jury der Festspiele Wangen freut sich auf die Kunstwerke rund um das Stück nach dem Märchen der Brüder Grimm.
Die Kinder, die sich mit ihren Bildern unter den ersten 25 platzieren können, bekommen neben der Einladung zur Premiere auch eine kleine Überraschung.

Abgabeschluss ist Donnerstag, 25. Mai 2017.
Bitte Name, Adresse und Alter zum Bild schreiben und alles zusammen abschicken an

Festspiele Wangen
Spinnereistr. 11
88239 Wangen.

Der Mäusechor steht schon

Kindercasting der Festspiele Wangen verläuft sehr erfolgreich

17 Kinder und Jugendliche haben sich am Freitag beim Casting für die Festspiele Wangen eingefunden und alle werden im Sommer dabei sein, wenn der „gestiefelte Kater“ über die Bühne im Zunftwinkel schleicht. Nach einem kurzen Warm-up hieß es bei einem Reaktionsspiel Aufmerksamkeit beweisen. Weil ein Mäusechor im Familienstück singen soll, stimmten die Kinder mit Schauspielerin Elisabeth Ebner ein paar fröhliche Lieder an. Und nachdem sie eine flotte Sohle hingelegt hatten, freute sich Regisseur Peter Raffalt und kommentierte: „Da müssen sich die Schauspieler anstrengen, dass sie mit euch mitkommen.“ Zwei Mamas ließen sich leicht für kleine Rollen als Bauerinnen gewinnen und zwei alte Bekannte wird das Wangener Theaterpublikum voraussichtlich ebenfalls wieder treffen. Wer jetzt auch noch Lust hat, dabei zu sein, der kann sich unter: info@festspiele-wangen.de per Email melden. Gesucht wird insbesondere noch ein Junge, der einen Breakdance hinlegen könnte.

Festspiele Wangen suchen Kinder und Erwachsene

Die Festspiele Wangen suchen wieder Kinder und sogar eine junge Frau und zwei bis vier Männer für das Familienstück "Der gestiefelte Kater“. Wer also Lust hat, im Sommer im Zunftwinkel unter der Regie von Peter Raffalt auf der Bühne zu stehen, der kann am Freitag, 7. April zum Casting kommen.
Die erste Gruppe, Kinder von acht bis 14 Jahren, bitten die Festspiele Wangen um 15 Uhr in die Häge-Schmiede. Für sie gibt es folgende Rollen: Sie singen im Mäusechor. Beim Casting wird also gesungen, wobei niemand auf Sängerknabenniveau sein muss. Außerdem werden zwei Kinder zwischen acht und zehn Jahren gesucht, die zwei Rebhühner spielen. Sie müssen keinen Text lernen. Gesucht werden außerdem drei bis vier "Halbstarke“ aus dem Volk. Toll wäre es, wenn sich Jugendliche ab 17 Jahren dafür begeistern könnten. Sie bekommen ein bisschen Text und beteiligen sich an einer Rauferei. Eigentlich sind Jungs für diese Rolle prädestiniert, aber ein kampferprobtes Mädchen kann auch gerne dabei sein. Wer Interesse daran hat, kommt um 16.30 Uhr in die Häge-Schmiede.
Als Dienerin wird eine junge Frau zwischen 20 und 30 Jahren gesucht. Sie kommt in zwei Szenen vor und hat auch ein paar Sätze zu sagen. Junge Frauen, die sich dafür interessieren, kommen ab 17.30 Uhr Schließlich sollen zwei bis vier Bauern mitspielen - egal ob weiblich oder männlich, jung oder alt. Gerne können sie auch schon älter sein. Auch sie haben ein paar Sätzchen Text.

Vorstand der Festspiele Wangen neu formiert

Die Festspiele Wangen gehen mit einem neu aufgestellten Vorstand in die Spielzeit 2017. Für Walter Weber, der nicht mehr als zweiter Vorsitzender kandidierte, rückte Christoph Morlok nach. Für Sandra Poggemann, die über Jahre die Kasse verwaltet hatte und nicht mehr antrat, wählte die Mitgliederversammlung Hartmut Seyboldt. Dass den Festspielen Wangen wieder ein arbeitsreicher Sommer bevorstehen wird, darauf wies der Vorsitzende, Manfred Wolfrum hin. Er bat bei dem straffen Programm mit drei Theaterstücken und einem abwechslungsreichen Zusatzprogramm darum, dass möglichst viele Mitglieder bei den vielfältigen Tätigkeiten rund um die Bühne im Zunftwinkel mit anpacken. Auch neue Helfer werden herzlich im Kreis der Festspielleute aufgenommen.

Unser Bild zeigt von links Manfred Wolfrum (1. Vorsitzender), Hartmut Seyboldt (Kasse), Dorothee Schulz-Nowitzki (Schriftführerin), Sandra Poggemann, Christoph Morlok (2. Vorsitzender), Amelie Rapp, Brigitte Dorn (Beisitzer) und Walter Weber. Foto: Festspiele Wangen

Unser Bild zeigt von links Manfred Wolfrum (1. Vorsitzender), Hartmut Seyboldt (Kasse), Dorothee Schulz-Nowitzki (Schriftführerin), Sandra Poggemann, Christoph Morlok (2. Vorsitzender), Amelie Rapp, Brigitte Dorn (Beisitzer) und Walter Weber. Foto: Festspiele Wangen

Festspiele Wangen präsentieren

Viel Lärm um nichts – Der gestiefelte Kater - Der Kontrabass

Die Festspiele Wangen präsentieren 2017 als Abendstück mit William Shakespeares Komödie „Viel Lärm um nichts“ einen Klassiker, als Familienstück zeigen sie eine von Peter Raffalt modernisierte Fassung von „Der gestiefelte Kater“ nach Motiven des bekannten Märchens der Brüder Grimm. Doch damit nicht genug: Als drittes Stück spielt Peter Raffalt selber, das Studiostück „Der Kontrabass“ von Patrick Süskind. Schließlich werden die Montage in der Festspielzeit der Literatur an wechselnden Orten in der Stadt gewidmet sein. Lesungen stehen dabei auf dem Programm, wobei der Künstlerische Leiter noch offenlässt, welcher Art der Ohrenschmaus im Detail sein wird – mit einer Ausnahme: „Es wird einen Abend mit Balladen geben - eine Gattung, die bei jungen Menschen schon fast verloren geht.“ Diese literarischen Schätze will er also wieder heben und ins Licht rücken. Das weitere Zusatzprogramm orientiert sich am Schauspielteam, das er derzeit noch zusammenstellt.

Gruppenbild nach der Pressekonferenz mit: Oberbürgermeister Michael Lang, Sandra Poggemann, Walter Weber, Dorothee Schulz-Nowitzki, Peter Raffalt (Künstlerischer Leiter -Regie), Elke Gattinger (Kostüme), Dominique Wiesbauer (Bühnenbild), Brigitte Dorn, Manfred Wolfrum, Hubert Schneider und Christoph Morlok

Oberbürgermeister Michael Lang, Sandra Poggemann, Walter Weber, Dorothee Schulz-Nowitzki, Peter Raffalt (Künstlerischer Leiter -Regie), Elke Gattinger (Kostüme), Dominique Wiesbauer (Bühnenbild), Brigitte Dorn, Manfred Wolfrum, Hubert Schneider und Christoph Morlok freuen sich auf die Festspielsaison 2017.

Die Festspiele Wangen starten in die neue Spielsaison mit Peter Raffalt

Peter Raffalt heißt der künstlerische Leiter und Regisseur der Festspiele Wangen in der Saison 2017. Portrait Peter Raffalt
Raffalt stammt aus Villach, hat seinen Beruf an der Schauspielschule in Stuttgart studiert und hat zuletzt am Wiener Burgtheater „Die Junge Burg“ aufgebaut.
Die Festspiele Wangen hatten die Position des künstlerischen Leiters samt der Regie von Abend- und Familienstück neu ausgeschrieben. Nach zwei erfolgreichen Produktionen mit Tobias Materna wollte der Vorstand den Festspielen Wangen noch einmal eine neue Handschrift zu verleihen.

Der Regisseur, Schauspieler und Autor Peter Raffalt betritt mit den Festspielen Wangen Neuland für sich. „Es reizt mich, bei dieser Aufgabe die künstlerische Leitung zu übernehmen und zu sehen, wie in so einer vergleichsweise kleinen Stadt Kultur auf die Beine gestellt werden kann“, sagt Raffalt. Möglich, dass er sich, wenn er im Juni in Wangen mit der Arbeit beginnt, an „eine seiner schönsten Zeiten im Leben“ erinnert. Nach der Handelsschule und zwei Wanderjahren im Ausland arbeitete er als junger Mann zu Hause in Kärnten auf einem alten biologisch-dynamischen Bauernhof, betreute dort Jugendliche mit Behinderung und genoss in der Nähe der Stadt das Landleben.
Dabei fand er auch seine Berufung: Ein Freund hatte in ihm die Lust am Theater geweckt, und er probierte sich in seiner Freizeit im Laientheater in Villach aus – mit dem Ergebnis, dass er das Hobby zum Beruf machen wollte.
Seine Karriere baute der erfolgreiche Schauspieler und Regisseur an bekannten Häusern auf: In Stuttgart schaffte er nach dem Studium den Einstieg und unterrichtete unter anderem an der Schauspielschule. Privat war diese Zeit prägend, weil er seine Frau kennenlernte und Vater zweier Kinder wurde. Nach zwölf Jahren wechselte Peter Raffalt ans Stadttheater Trier, dann nach Bochum ans Schauspielhaus. Neben seiner Arbeit am Theater befasste er sich in einem Fernkurs mit dem literarischen Schreiben. Er verfasste Dramen, Kurzprosa und Kinderliteratur. Ein bezauberndes Beispiel dafür findet sich auf seiner Homepage peterraffalt.com mit der Leseprobe der „Geschichte vom hölzernen Mann“.
„Ich bin dann auch relativ spät ins Filmen eingestiegen, eigentlich erst, als die Kinder schon halbwegs groß waren“, erzählt er. Die Zeit in Bochum beschreibt Raffalt als äußerst vielseitig. Er drehte, er schrieb, er spielte Theater und er inszenierte selber. Nach einer weiteren Station am Schauspielhaus Zürich – wo er unter anderem 30 Hörbücher für die Schweizerische Blindenbibliothek aufnahm- ging er nach Wien ans legendäre Burgtheater. Drei seiner Produktionen, die er in der von ihm gegründeten Reihe „Die Junge Burg“ inszenierte, zeichnete das ORF auf ein Kompliment an seine Arbeit.

Inzwischen geht Peter Raffalt wieder neue Wege. Neben dem Tagesgeschäft studiert er wieder, dieses Mal Coaching und Personalentwicklung. Der Grund: Er habe gesehen, dass am Theater vieles über Macht und Hierarchie laufe, mit dem Ergebnis, dass es an der Kommunikation und im Umgang hapere. Daran soll sich – zumindest wenn er verantwortlich ist – etwas zum Besseren ändern. Welche Stücke bei den Festspielen im Zunftwinkel letztlich auf die Bühne kommen, werden Peter Raffalt und der Festspielvorstand in den kommenden Wochen entscheiden.

Festspiele Wangen - Die Kinder fahren "d`Arge nab".

Das Boot mit dem Kleinen Gespenst auf der Argen

Die Festspiele sind zwar vorüber, eine Gruppe von den Kinder- und Jugendschauspielern des "kleinen Gespenst" hat sich dennoch aufgemacht und beim Spaßbootrennen "d`Arge nab" erfolgreich teilgenommen. Natürlich mit Unterstützung der Eltern. Vielen Dank für diese Initiative.

Siehe auch Aktuelles

Die Festspiele Wangen 2016 sind beendet.

Nach der letzten Vorstellung vom "kleinen Gespenst" bedankte sich der Vereinsvorstitzende Manfred Wolfrum bei allen Beteiligten die auf der Bühne und hinter den Kulissen zum Erfolg der Festspiele 2016 beigetragen haben.
Bühne der Festspiele Wangen mit allen Akteuren bei der Verabschiedung

Das kleine Gespenst

Premierenfoto - Das kleine Gespenst

Premierenfoto - Das kleine Gespenst

Premierenfoto - Das kleine Gespenst

Premierenfoto - Das kleine Gespenst

Premierenfoto - Das kleine Gespenst

Premierenfoto - Das kleine Gespenst

Wer hat Angst vor Virginia Woolf

Premierenfoto wer hat Angst vor Virginia WoolfNicht enden wollender Beifall und viele „Vorhänge“ im Zunftwinkel waren der Lohn für eine brillante Premiere von „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ bei den Festspielen Wangen. In der Regie von Tobias Materna hatten Heike Trinker (Martha), Hermann J. Kogler (George), Nick (Florian Thunemann) und Putzi (Grit Paulussen) gespielt. Bei der Premiere ging der Dank von Manfred Wolfrum, Vorsitzender des Fördervereins der Festspiele Wangen, und Tobias Materna vor allem an die Sponsoren, ohne die Festspiele in Wangen nicht möglich wären. Sie dankten Sabine Lorenz, die unter den Zuschauern war, für ihr Engagement, denn sie brachte vor sechs Jahren den Stein zur Gründung der Festspiele ins Rollen. Beim Empfang im Rathaus bezog Oberbürgermeister Michael Lang alle Team- und Vorstandsmitglieder in seinen Dank ein. Er blickte zudem voraus auf die Premiere des Familienstücks am Mittwoch, 3. August 2016, für „Das kleine Gespenst“. An Tobias Materna gewandt zeigte sich OB Lang beeindruckt von der Stückeauswahl, „die auch 2016 wieder nach Wangen passt“.




Plakat-Anzeige 2016

16 Kinder und junge Leute wollen im „kleinen Gespenst“ mitspielen

Ein begeisterter Regisseur Michael Götz und ein bestens gelaunter Künstlerischer Leiter Tobias Materna haben beim Kinder-Casting der Festspiele Wangen am Freitag viele tolle Bewerber gesehen.

Michael Götz leitet die Kinder des Castings an

Männer gesucht

Für das Familienstück „Das kleine Gespenst“ von Otfried Preußler werden noch weitere Laienschauspieler gesucht. „Wir suchen Männer“, sagt Götz und hat deshalb auf den kommenden Freitag, 15. April, einen weiteren Casting-Termin angesetzt. Beginn ist um 18 Uhr in der Häge-Schmiede.

Guppenbild des Festspielteams 2016

Im Beisein von Oberbürgermeister Michael Lang stellten die Festspiele Wangen die Stücke der kommenden Saison im Wangener Rathaus vor.(von links: Oberbürgermeiste Michael Lang, Dorothee Schulz-Nowitzki, Erwin Hecker, Diana Leist-Keller, Michael Götz, Heike Trinker, Walter Weber, Tobias Materna, Sandra Poggemann, Brigitta Soraperra, Manfred Wolfrum, Hermann J. Kogler

WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF?

Von Edward Albee, Regie: Tobias Materna


DAS KLEINE GESPENST

von Otfried Preußler, Regie: Michael Götz

Im Zusatzprogramm:

DER ALTE KÖNIG IN SEINEM EXIL

Erzähltheater nach Arno Geigers gleichnamigem Roman,

Regie: Brigitta Soraperra

Die Schauspieler

Heike Trinker – Martha – bekannt aus vielen Fernsehfilmen von SOKO bis Wilsberg

Elisabeth Schneider–Ebner – Fledermaus Florence Chauve-Souris, Sekretärin des Oberbürgermeisters in DAS KLEINE GESPENST Elisabeth Ebner gehört von Beginn an zu den Festspielen Wangen und hat hier auch ihr Herz verloren. So pendelt die Österreicherin zwischen Theatern in Wien, Frankfurt und dem Allgäu.


Hermann J. Kogler – George – bekannt in Wangen aus der ersten Festspielproduktion als Amphytrion

Grit Paulussen – bei den Festspielen Wangen 2015 als Anna in der DER VORNAME

Florian Thunemann – bei den Festspielen Wangen 2015 als Vincent in der DER VORNAME und als Pettersson in FINDUS UND PETTERSSON. Außerdem spielte er mit seinem „2PersonenOrchester kleineReise“

Stephan Ignaz – bei den Festspielen Wangen 2015 als Claude in DER VORNAME und als Oberhenne Prillan in PETTERSSON UND FINDUS. Außerdem war er in einer Lesung mit Tobias Materna zu sehen: KL – GESPRÄCH ÜBER DIE UNSTERBLICHKEIT sowie in dem Liederabend WÜNSCH DIR WAS! – KONZERT À LA CARTE

Die Bühnenbilder:
WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF? Jan Hendrik Neidert (Konzept),
Erwin Hecker (Umsetzung)

DAS KLEINE GESPENST Erwin Hecker(Konzept und Umsetzung)

Kostümbilder Diana Leist-Keller

Festspielsaison 2016

Mit Tobias Materna haben wir einen erfahrenen und ausgezeichneten künstlerischen Leiter und Regisseur für die Festspielsaison 2016 verpflichten können. Mit den letztjährigen Inszenierungen hat Materna sich ja als künstlerischer Leiter der Festspiele Wangen bereits bewiesen. Wir können also gespannt sein auf die vor uns liegende Spielsaison 2016


Festspielsaison 2015
blick auf den Spielort

Die letzte Vorstellung war erneut großartig und der Festspielverein kann auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken.

Festspiele Wangen: Erfolgreicher Start von "Der Vorname"

Die Festspiele Wangen haben ein wunderbaren Start von "Der Vorname" unter der Regie und künstlerischen Leitung von Tobias Materna gefeiert.
Traumwetter und eine Traumkulisse bildeten den Rahmen für eine temporeiche und intelligente Komödie, die das Publikum mitriss. "Jeder kann sich in diesem Stück wiederfinden", sagte Oberbürgermeister Michael Lang im Anschluss an die Premiere beim Empfang für das Festspielteam und die Sponsoren. Das Publikum war begeistert und klatschte lange Beifall.

mehr...

Blick auf die Bühne - Der Vorname Festspiele Wangen 2015

Gelungene Premiere mit "Pettersson und Findus" im Wangener Zunftwinkel. mehr...

 Pettersson und Findus Premiere


Pettersson (Florian Thunemann) spricht mit Findus (Elisabeth Ebner) und seinem Huhn Prillan (Stephan Ignaz)

Der Vorname - Das Abendstück der Festspiele Wangen 2015

Die Probenarbeiten für "Der Vorname"sind jetzt in der "heißen" Phase

 

Es könnte ein richtig netter Abend im Kreis von Familie und Freunden werden.... Ob das so enden wird erfahren Sie bei "der Vornahme". Unser Ensemble sorgt auf alle Fälle dafür, dass Sie einen richtig netten Abend im Zunftswinkel haben werden.

das Festspielteam der Fetspiele Wangen 2015

Probenstart der Festspiele Wangen

Es kann losgehen! Das Team der Festspiele hat mit den Proben begonnen. Auf der Bühne werden im August diese Schauspieler stehen: Elisabeth Ebner, Lukas Kientzler, Florian Thunemann, Stephan Ignaz. Grit Paulussen, Martin Angerbauer und Jan Naujoks. Hinter der Bühne arbeiten: Tobias Materna (Künstlerische Leitung und Regie), seine Tochter Lilo, Daniel Hackenberg (Regie), Luisa Landenberger (Regieassistenz), Karen Dohr (Regieassistenz), Gala und Erwin Hecker (Bühne), Diana Leist (Kostüme), Jan Henrik Neidert (Ausstattung), Gespielt werden : Nachmittags für Familien: Pettersson und Findus, in einer speziellen Version für die Festspiele Wangen Abends :„Der Vorname“ von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière


Erstmals beginnen die Festspiele Wangen in diesem Jahr mit dem Nachmittagsstück am Donnerstag, 30. Juli 2015. Die Nachmittagsvorstellung beginnt jeweils um 15.30 Uhr, am Sonntag wird wie immer bereits um 11.30 Uhr gespielt.

Die Premiere für „Der Vorname“ ist am Donnerstag, 6. August 2015. Beginn des Abendstücks ist jeweils um 19.30 Uhr.

Festspiele Wangen kommen gut durch den wechselhaften Sommer


Sehr zufrieden zeigt sich der Vorsitzende des Vereins Festspiele Wangen, Manfred Wolfrum, von der am Sonntag zu Ende gegangenen Festspielsaison 2014. Trotz sehr durchwachsenen Wetters fällt die Bilanz sehr gut aus. „Das Dschungelbuch-Musical war nonstop ausverkauft. Das ist auch ein ganz großer Erfolg für unsere Kinderschauspieler“, sagt Wolfrum. Aber auch das Abendstück, Woody Allens „Spiel‘s nochmal, Sam!“ kam bei den Zuschauern bestens an. Die vorläufige Bilanz zeigt eine Auslastung, die mindestens so hoch war, wie in den Vorjahren. „Wir hoffen, dass das auch unsere Sponsoren freuen wird, ohne die wir die Festspiele Wangen nicht auf die Beine stellen könnten“ sagt Wolfrum.
Beim traditionellen Abschlussessen mit den Aktiven rund um die Festspiele dankte Wolfrum allen, und auch Oberbürgermeister Michael Lang für ihren Einsatz und ihre Unterstützung. Lang sagte dem Team die Unterstützung auch für 2015 zu und lobte die Festspiele als einen „ganz, ganz wertvollen Beitrag“ zum Wangener Kulturleben. Gerade im Sommer könnten nicht nur die Daheimgebliebenen, sondern auch Gäste in der Ferienregion dort ein hervorragendes Angebot finden. „Es ist große Klasse, was Sie hier auf die Füße gestellt haben und verdient große Anerkennung“, sagte Lang.
Vor allem für die jungen Akteure aus Wangen und Umgebung waren diese Festspiele ein ganz besonderes Erlebnis. Nele Warthemann, die in diesem Jahr zum vierten Mal dabei war und in der Regieassistenz sehr große Verantwortung für das Gelingen beider Stücke trug, sprach von einer „ganz besonderen Erfahrung“.
Thiersa Kugel, die das erste Mal mitspielte und als Paradiesvogel oder stechende Mücke die Zuschauer im Dschungelbuch verzauberte, war begeistert. „Es hat richtig Spaß gemacht, obwohl es ganz viel Aufwand war“, sagte die Zehnjährige. „Vor allem war es gut, weil man da in den Ferien eine Beschäftigung hat.“
Glücklich zeigten sich auch die Schauspieler. Der Wuppertaler Uli Wewelsiep beispielsweise, der im Abendstück den Humphrey Bogart gab und im Dschungelbuch als Balu glänzte, hat sich ein bisschen in Wangen und das Allgäu verliebt. „Wenn man hierher kommt, ist das ein wenig wie im Paradies“, sagte er.
Auch sein Schauspielkollege Julian Manuel hat in den vergangenen vier Sommern sein Herz an Wangen verloren. Er war von Anfang an dabei. Im Abendstück hing er in diesem Jahr als Dick immer am Telefon und suchte im Dschungel unter anderem als böser Shirkan nach Mogli. Er wird 2015 jedoch nicht mehr mit von der Partie sein. Er wird in der kommenden Zeit in München Theater spielen.


Karten Abendstück

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Gutscheine

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Karten Familienstück

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Karten Studiostück 1

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Karten Studiostück 2

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